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Einbruch in Mobilfunkladen in Landau

Unbekannte Täter zerstören Scheibe, Polizei sucht dringend nach Zeugen. Ermittlungen eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Landau (ost)

Am 17.05.2026 erhielt die Polizei Landau um 02:30 Uhr einen Anruf über ein lautes Geräusch in der Gerberstraße in Landau. Bei der Ankunft stellten die Beamten fest, dass Unbekannte die Fensterscheibe eines Handygeschäfts eingeschlagen hatten. Durch das zerbrochene Fenster gelangten die Täter in den Verkaufsraum. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Polizei bittet alle Zeugen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich per E-Mail an pilandau@polizei.rlp.de oder telefonisch unter 06341-287-0 bei der Polizeiinspektion Landau zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 aufgeklärt werden konnten. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 2689 Fälle, wobei 431 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, wobei 355 Männer, 67 Frauen und 187 Nicht-Deutsche beteiligt waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen, wobei 26 nicht-deutscher Herkunft waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert – 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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