Am 21.03.2026 versuchten unbekannte Täter erfolglos in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Die Polizei Straßenhaus ermittelt, Zeugen werden um Hinweise gebeten.
Einbruch in Neustadt/Wied OT Hombach

Neustadt/Wied OT Hombach (ost)
Am 21.03.2026, zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr, gab es in 53577 Neustadt/Wied OT Hombach einen versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus. Unbekannte Täter nutzten die Abwesenheit der Hausbewohner aus und versuchten die Eingangstür aufzubrechen. Da dies nicht gelang, konnten die Täter nicht in das Gebäude gelangen. Die Polizei Straßenhaus hat den Vorfall aufgenommen. Die Ermittlungen sind im Gange.
Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen der Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbrüchen registriert, wovon 382 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 384, darunter 319 männliche und 65 weibliche Verdächtige sowie 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, darunter 355 männliche und 67 weibliche Verdächtige sowie 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 56 Fälle gemeldet, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, wovon 54 Männer und 14 Frauen waren. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








