Die Polizei sucht Zeugen für Einbruch in Tankstelle in Osthofen. Täter entwendeten Zigaretten und flüchteten mit dunklem Kleinwagen.
Einbruch in Tankstelle in Osthofen

Osthofen (ost)
In der Nacht vom Freitag, dem 16.10.2026, ereignete sich ein Einbruch in eine Tankstelle in der Rheinstraße in Osthofen. Nach bisherigen Informationen drangen zwei bisher unbekannte Täter gegen 03:15 Uhr gewaltsam in die Räumlichkeiten ein. Danach stahlen sie eine unbekannte Menge Zigaretten.
Nach der Tat flohen die Täter mit einem Auto in Richtung Bahnhof Osthofen. Das Fahrzeug soll ein dunkler Kleinwagen gewesen sein.
Die Täter waren laut Videoaufzeichnungen dunkel gekleidet, maskiert und trugen Handschuhe. Es liegen bisher keine weiteren Hinweise auf ihre Identität vor.
Die Kriminalpolizei Worms hat die Ermittlungen aufgenommen. Videoaufnahmen wurden gesichert und Spuren am Tatort untersucht. Eine Befragung im Umfeld der Tankstelle ergab bisher keine nützlichen Hinweise.
Die Kriminalinspektion Worms bittet Zeugen, die in der Nacht zum 16. Oktober in der Rheinstraße in Osthofen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern oder dem Fahrzeug haben, sich zu melden.
Hinweise werden von der Kriminalinspektion Worms unter der Telefonnummer 06241 852-0 oder per E-Mail an KIWorms@polizei.rlp.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab 68 Verdächtige, davon 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








