Am Montagvormittag wurde ein versuchter Einbruch in der Universitätsmedizin Mainz gemeldet. Unbekannte Täter versuchten, sich Zugang zu Räumlichkeiten zu verschaffen, scheiterten jedoch.
Einbruch in Universitätsmedizin Mainz

Mainz (ost)
Am Montagmorgen, dem 27.07.2026, wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Gebäude der Universitätsmedizin Mainz ein Einbruchversuch stattgefunden hat.
Bislang unbekannte Täter versuchten, gewaltsam Zugang zu zwei Räumen auf dem Universitätsmedizingelände in Mainz zu erhalten. An beiden Türen wurden Spuren von Hebelpressen entdeckt. Es scheint jedoch, dass die Täter nicht in der Lage waren, die Türen zu öffnen. Die betroffenen Räume blieben unberührt.
Die Polizei Mainz hat die Untersuchungen zu dem versuchten besonders schweren Diebstahl aufgenommen und bittet um Informationen von Zeugen.
Personen, die verdächtige Vorkommnisse oder Fahrzeuge im Bereich der Universitätsmedizin Mainz beobachtet haben oder sonstige relevante Informationen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/65-33999 oder per E-Mail an kd.mainz@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 im Jahr 2022 auf 187 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. 2023 wurden 56 Fälle gemeldet, von denen alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 80 auf 68 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 71 auf 54 sank und die der weiblichen Verdächtigen von 9 auf 14 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 34 auf 26. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die meisten Mordfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








