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Einbruchdiebstahl: Schaden im vierstelligen Bereich

Unbekannte brachen in Wohnung ein, Beute im Wert von 1.600 Euro entwendet. Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.

Foto: Depositphotos

Herchweiler (Kreis Kusel) (ost)

Am Donnerstagmorgen wurde in eine Wohnung in der Kuseler Straße eingebrochen, wobei Unbekannte die Eingangstür beschädigten und Beute im Wert von etwa 1.600 Euro machten. Gemäß dem 49-jährigen Bewohner geschah der Einbruch zwischen 5.45 Uhr und 9.05 Uhr. Die Diebe stahlen Bargeld, Schmuck und elektronisches Zubehör. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen, die Zeugen bittet, sich unter 0631 369-13312 zu melden, falls sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. |kle

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Davon waren 319 männliche Verdächtige und 65 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 355 männliche Verdächtige und 67 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 im Jahr 2022 auf 187 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. 2023 wurden 56 Fälle gemeldet, von denen alle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen verringerte sich von 71 auf 54, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 9 auf 14 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 34 auf 26. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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