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Entschärfung in Mainz-Hartenberg-Münchfeld

Die 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft. Die Absperrmaßnahmen werden nun schrittweise aufgehoben.

Foto: unsplash

Mainz (ost)

Die Entschärfung der Weltkriegsbombe in der Fritz-Bockius-Straße in Mainz-Hartenberg-Münchfeld war erfolgreich. Der Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz konnte die 250 Kilogramm schwere amerikanische Weltkriegsbombe entschärfen.

Die Absperrungen werden nun schrittweise aufgehoben. Die betroffenen Einwohner können in ihre Häuser zurückkehren. Auch die Verkehrsbeschränkungen im Bereich der Evakuierungszone werden nach und nach aufgehoben.

Wie bereits erwähnt, wurden bei Bauarbeiten im Park an der Fritz-Bockius-Straße am Dienstagmittag Reste einer 250 Kilogramm schweren amerikanischen Weltkriegsbombe entdeckt. Der Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz entschied nach der Inspektion, dass der Blindgänger entschärft werden muss.

Um die Entschärfung durchzuführen, war eine Evakuierung im Umkreis von etwa 250 Metern um den Fundort erforderlich. Etwa 1.900 Menschen sowie das Taubertsbergbad waren betroffen. Die Evakuierung verlief wie geplant und ohne größere Probleme. Der Evakuierungsbereich wurde vollständig geräumt und überprüft, so dass der Kampfmittelräumdienst wie geplant mit der Entschärfung beginnen konnte.

Ein besonderer Dank gebührt den betroffenen Einwohnern: Die Bevölkerung hat sehr verantwortungsbewusst und vorbildlich gehandelt und somit maßgeblich zum reibungslosen Ablauf der Maßnahmen beigetragen.

Die Maßnahmen wurden im Führungsstab der Feuerwehr Mainz koordiniert. Insgesamt waren etwa 220 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei, Ordnungsamt und Kampfmittelräumdienst im Einsatz. Die Stadt Mainz und die Feuerwehr Mainz danken allen beteiligten Einsatzkräften, Behörden, Ämtern und Organisationen für die gute und zielgerichtete Zusammenarbeit.

Presseanfragen können an die Pressestelle der Feuerwehr Mainz unter der Telefonnummer 06131 12 4650 gerichtet werden.

Quelle: Presseportal

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