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Flensburg: Polizeikontrolle in Mainzer Straße

Die Polizei überwachte den Verkehr in der Mainzer Straße und ahndete Handybenutzung und fehlende Gurte. Europaweite ROADPOL-Aktion kontrolliert die Gurtpflicht.

Foto: unsplash

Kaiserslautern (ost)

Am Montagmorgen kontrollierte die Polizei den Verkehr auf der Mainzer Straße. Viele Autofahrer wurden dabei erwischt, weil sie während der Fahrt ihre Handys benutzten. Fast genauso viele Verkehrsteilnehmer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt. Im Rahmen der ROADPOL-Aktion „Seatbelt“ überwachen Polizeikräfte diese Woche europaweit die Einhaltung der Gurtpflicht.

ROADPOL (European Roads Policing Network) ist ein Zusammenschluss von Polizeibehörden aus derzeit 31 europäischen Ländern. Das Hauptziel besteht darin, die Anzahl der Todesopfer und Schwerverletzten auf den Straßen Europas zu reduzieren.

Auch mangelhaft gesicherte Ladung und eine überfällige Hauptuntersuchung wurden von den Beamten beanstandet. Die Betroffenen müssen nun mit Verwarnungen und Bußgeldern rechnen. Für die unerlaubte Handynutzung droht außerdem ein Punkt in Flensburg. Eine überfällige Hauptuntersuchung kann zur Stilllegung des Fahrzeugs führen.

Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, sich an die geltenden Vorschriften zu halten und vor Fahrtantritt sicherzustellen, dass Fahrzeug, Ladung und persönliche Sicherheit den Regeln entsprechen. Ablenkung und Fahrlässigkeit können schnell zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon waren 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen verzeichnet, was 0,64% entspricht. Die meisten Unfälle, nämlich 120.009, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 85,62% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Bei den Verkehrsunfällen wurden 134 Menschen getötet, 2.545 schwer verletzt und 14.904 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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