Ein betrunkener Autofahrer wurde mit seinen Kindern im Auto festgenommen. Die Polizei warnt vor den Gefahren von Alkoholkonsum und dem Fahren mit Kindern ohne angemessene Sicherung.
Frankenthal: Alkoholisierter Pkw-Fahrer mit Kindern im Auto festgenommen

Frankenthal (ost)
Am Abend des Donnerstags hat eine Angestellte einer Tankstelle der Polizei gemeldet, dass ein Kunde, nachdem er Spirituosen gekauft hatte, bereits auf dem Tankstellengelände daraus getrunken hat und betrunken wirkte. Außerdem waren zwei Kinder in seinem Auto.
Im Zuge der unverzüglich eingeleiteten Maßnahmen konnte das Auto in der Nähe der Wohnadresse des Fahrers kontrolliert werden. Der 36-Jährige war betrunken. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,20 Promille. Auf der Rückbank saßen seine zwei und fünf Jahre alten Kinder, die nicht angeschnallt waren.
Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt wurde untersagt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Die Polizei macht darauf aufmerksam: Alkohol und Autofahren sind zur Vermeidung von Verkehrsunfällen unvereinbar. Schon geringe Mengen Alkohol können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen. Kinder sollten bei jeder Fahrt zudem mit geeigneten Rückhaltesystemen gesichert werden – der Sicherheitsgurt kann im Notfall Leben retten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 19296, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, darunter 12968 Männer, 2221 Frauen und 3798 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon sind 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen (0.64%) vergleichsweise gering. Die Mehrheit der Unfälle sind übrige Sachschadensunfälle mit 120009 Fällen (85.62%). In Bezug auf die Ortslage sind 9397 Unfälle innerorts (6.7%), 6632 außerorts (4.73%) und 1554 auf Autobahnen (1.11%) registriert. Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, die Schwerverletzten sind 2545 und die Leichtverletzten belaufen sich auf 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








