Ein betrunkener Radfahrer stürzt nach Zusammenstoß mit Baustellenabsperrung, Blutprobe ergibt 1,90 Promille. Kein Schaden entstanden.
Frankenthal: Radfahrer kollidiert mit Baustellenabsperrung

Heßheim (ost)
In der Nacht vom 01.08.26, gegen 03:00 Uhr, wurde der Polizeiinspektion Frankenthal ein gestürzter Radfahrer in der Flomersheimer Straße in Heßheim gemeldet. Ein 54-jähriger Mann aus Frankenthal wurde von den Beamten leicht verletzt und ansprechbar vor Ort angetroffen. Ein Zeuge beobachtete, wie der Radfahrer gegen eine Baustellenabsperrung fuhr und dann stürzte. Der Radfahrer hatte einige Schürfwunden. Während der Unfallaufnahme gab es Hinweise auf Alkohol im Blut. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,90 Promille. Ein Arzt entnahm ihm in den Räumlichkeiten der Stadtklinik Frankenthal eine Blutprobe. Danach konnte er das Krankenhaus zu Fuß verlassen. Sein Fahrrad wurde sicher abgestellt, um eine erneute Fahrt unter Alkoholeinfluss zu verhindern.
Gegen den Radfahrer wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Es entstand kein Schaden an der Baustellenabsperrung.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 15296 auf 15189 zurück. Von den Verdächtigen waren 13125 männlich, 2171 weiblich und 3396 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








