Ein 37-jähriger Fahrer verursachte einen Unfall auf der B9 in Ludwigshafen unter Alkoholeinfluss. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4000EUR.
Frankenthal: Verkehrsunfall mit Alkohol, Fahrer kollidiert mit Leitplanke

Frankenthal (ost)
Am neunten Januar 2026 ereignete sich gegen 16:40 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B9 in Richtung Ludwigshafen. Aufgrund des starken Verkehrs beschleunigte der 37-jährige Fahrer sein Fahrzeug, um die nächste Ausfahrt zu nehmen. Dabei stieß er mit der Front seines Autos gegen die Leitplanke. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,24 Promille. Die Straße musste von der Polizei gesperrt werden, bis der Abschleppdienst eintraf. Der 37-jährige Fahrer blieb bei dem Alleinunfall unverletzt. Für das laufende Ermittlungsverfahren wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein eingezogen. Der Schaden an der Leitplanke beläuft sich auf etwa 4000EUR.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich in beiden Jahren auf etwa 15000, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. 897 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 120.009 Fällen, was 85,62% aller Unfälle entspricht. 9.397 Unfälle ereigneten sich innerorts (6,7%), 6.632 außerorts (4,73%) und 1.554 auf Autobahnen (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








