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Fußball: Polizeieinsatz am DFB-Pokalspielstag

Die Trierer Polizei ist am Samstag beim DFB-Pokalspiel präsent und setzt auf bewährte Einsatzkonzepte. Verkehrsbeeinträchtigungen durch Fanmarsch und Empfehlungen zur Anreise mit Bus und Bahn.

Foto: unsplash

Trier (ost)

Am Samstag, dem 22. August, findet im Trierer Moselstadion erstmals seit zehn Jahren wieder ein Spiel im DFB-Pokal statt. Um 18 Uhr trifft der SV Eintracht Trier auf den Bundesligisten RB Leipzig.

Die Trierer Polizei wird rund um und im Stadion mit starken Kräften präsent und jederzeit ansprechbar sein und setzt dabei auf bewährte Einsatzkonzepte. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wird außerdem erneut eine Polizeidrohne zur Lagebeurteilung aus der Luft eingesetzt. “Unsere Aufstellung für den Spieltag steht und wir freuen uns auf ein packendes Pokalspiel im ausverkauften Moselstadion. Wir appellieren an beide Fanlager, den Sport und die stimmungsvolle Unterstützung der eigenen Mannschaft am Samstag im Vordergrund stehen zu lassen. Die Trierer Polizei wird präsent, ansprechbar und wachsam, aber grundsätzlich zurückhaltend sein, solange die Spielregeln eingehalten werden.”, sagt Polizeidirektor Christian Hamm, der den Einsatz leiten wird.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wird es zudem einen Fanmarsch von der Porta Nigra zum Stadion geben. Durch diesen wird es ab etwa 15 Uhr zu weiteren Verkehrsbeeinträchtigungen zwischen der Porta Nigra und dem Stadion kommen.

Empfehlungen zur Verkehrslage:

Aufgrund des an Samstagen ohnehin hohen Verkehrsaufkommens in der Stadt und den begrenzten Parkmöglichkeiten im näheren Umfeld des Stadions, empfiehlt die Polizei die Anreise mit Bus und Bahn nach Trier.

Besonders praktisch: Die Nutzung des ÖPNV ist bereits im Ticket enthalten und somit kostenfrei. Alle Fußballfans können bequem, stressfrei und ohne ewige Parkplatzsuche zum Stadion gelangen. Zudem besteht die Möglichkeit Park and Ride Angebote in Anspruch zu nehmen. Speziell für mit dem PKW anreisende Fans, explizit auch für Gästefans aus Leipzig, empfiehlt die Polizei, diese z.B. vom Parkplatz an der Hochschule Trier an der B51 aus in Anspruch zu nehmen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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