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Fußballspiel in Kaiserslautern

Polizei zieht positive Bilanz nach Südwestderby im Fritz-Walter-Stadion. Einsatz verlief ruhig trotz einiger Vorfälle, Ermittlungen gegen Fan ohne Ticket.

Foto: unsplash

Kaiserslautern (ost)

Das Südwestderby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC fand heute im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion statt. Etwa 49.000 Zuschauer waren bei dem Zweitligaspiel anwesend, darunter etwa 5.000 Auswärtsfans. Das Fußballspiel endete ohne Tore für beide Mannschaften.

Der Polizeieinsatz verlief trotz der großen Anzahl von Besuchern vor, während und nach dem Spiel relativ ruhig. Die Polizeikräfte mussten nur selten eingreifen; es gab einige Anzeigen wegen des Zündens von Pyrotechnik (Verdacht auf Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz), Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. Ein Fan versuchte ohne gültige Eintrittskarte ins Stadion zu gelangen, gegen ihn wird ermittelt.

Trotz einiger Baustellen blieb die Verkehrslage relativ entspannt und es gab keine nennenswerten Vorfälle. Lediglich der Elf-Freunde-Kreisel war für eine längere Zeit nicht passierbar.

Bei der Bewältigung des Einsatzes wurde das Polizeipräsidium Westpfalz von Kräften der Bundespolizei, der Polizeipräsidien Einsatz, Logistik und Technik, Trier und Rheinpfalz sowie von Kräften aus Baden-Württemberg und dem Saarland unterstützt.

Das Polizeipräsidium Westpfalz bedankt sich bei allen Besuchern für Fairplay innerhalb und außerhalb des Stadions. Ein Dank geht auch an alle Einsatzkräfte, die geholfen haben. Wir wünschen allen eine gute Heimreise und ein angenehmes Wochenende. |kle

Quelle: Presseportal

nf24