Beamte führen Kontrollen durch, finden Haschisch bei Jugendlicher, schließen Gaststätte und verhängen Sanktionen wegen Verkehrsverstößen.
Gemeinsame Fußstreife von Polizei und Ordnungsamt Kirn

Verbandsgemeinde Kirner Land (ost)
Am vergangenen Nachmittag und Abend führten Polizeibeamte der Polizeiinspektion Kirn zusammen mit dem Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Kirner Land eine koordinierte Fußstreife im Stadtgebiet von Kirn und den umliegenden Gemeinden durch. Das Ziel dieser gemeinsamen Kontrollmaßnahme war es, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu stärken, Präsenz zu zeigen und verschiedene Kontroll- und Überwachungsaufgaben zu erfüllen. Während der Streife wurden mehrere Personenkontrollen durchgeführt, bei denen eine jugendliche Person mit einer kleinen Menge Haschisch gefunden und beschlagnahmt wurde. Es wurden entsprechende weitere Maßnahmen eingeleitet. Des Weiteren wurde eine Gaststätte kontrolliert und aufgrund erheblicher ordnungsrechtlicher Mängel musste der Betrieb vor Ort geschlossen werden. Im öffentlichen Verkehrsraum wurde ein nicht zugelassenes Auto entdeckt. Zudem wurden zwei Fahrradfahrer und ein Rollerfahrer kontrolliert, die jeweils ohne vorgeschriebene Beleuchtung unterwegs waren. Auch hier wurden angemessene Sanktionen verhängt. Neben Verkehrskontrollen wurden mehrere Baustellen in der Stadt überprüft. Es wurde auch eine Gefährderansprache aufgrund eines Verstoßes gegen bestehende Hochwasserschutzregelungen durchgeführt. Die Polizeiinspektion Kirn und das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Kirner Land bewerten die gemeinsame Streife als erfolgreich und kündigen an, auch zukünftig ähnliche Kontrollen zur Erhöhung der Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum durchzuführen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15296, darunter 13125 Männer, 2171 Frauen und 3396 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 wurden 19296 Fälle registriert, wovon 17709 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 15189, darunter 12968 Männer, 2221 Frauen und 3798 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








