Eine 59-jährige Pkw-Fahrerin verursachte in Hargesheim einen Unfall, bei dem sie eine Steinmauer rammte. Alkoholkonsum mit 1,26 Promille festgestellt, Führerschein sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet.
Hargesheim: Verkehrsunfall mit Alkohol am Steuer

Hargesheim (ost)
Am Mittwoch, den 26.08.2026, ereignete sich um 01:42 Uhr ein Verkehrsunfall in der Schlesienstraße in Hargesheim. Eine 59-jährige Autofahrerin fuhr auf der Schlesienstraße in Richtung Kirchstraße, als sie nach links von der Fahrbahn abkam und mit der linken Seite ihres Autos gegen eine Steinmauer stieß. Die Fahrerin blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden am Auto und an der Mauer. Das Auto musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass die Fahrerin Alkohol konsumiert hatte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,26 Promille. Der Führerschein wurde eingezogen und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Vergleich dazu wurde in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland registriert – 73917.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009 Fälle, was 85,62% entspricht. Innerorts wurden 9397 Unfälle (6,7%) verzeichnet, außerorts (ohne Autobahnen) 6632 (4,73%) und auf Autobahnen 1554 (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








