Ein Fahrradfahrer in Haßloch wurde unter Alkohol- und Drogeneinfluss festgestellt. Eine Blutprobe wurde entnommen, die Weiterfahrt untersagt.
Haßloch: Alkohol- und Drogeneinfluss bei Fahrradfahrer

Haßloch (ost)
Am 13.07.2026 um etwa 23:15 Uhr entdeckte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Haßloch in der Bahnhofstraße in 67454 Haßloch einen Radfahrer, der unsicher fuhr. Zusätzlich war sein Rücklicht defekt, weshalb er einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Dabei wurde schnell festgestellt, warum er unsicher fußte. Der 46-jährige Mann stand unter dem Einfluss von Alkohol (0,80 Promille) und Betäubungsmitteln. Er lehnte einen Drogenvortest ab. Daher wurde ihm eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Der 46-jährige Radfahrer muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel verantworten. Außerdem wird die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall informiert.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 15296 auf 15189 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 12968 höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 2221. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








