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Hausen: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Einfamilienhaus ein. Zeugen werden um Hinweise gebeten.

Foto: Depositphotos

Hausen (Wied) (ost)

Von 04.08.2026 um 10 Uhr bis 07.08.2026 um 12 Uhr wurde in der Straße „Im Grund“ in Reuschenbach, einem Ortsteil von 53547 Hausen (Wied), in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, gelangten gewaltsam durch die Terrassentür ins Haus.

Personen, die mögliche Hinweise, insbesondere zu verdächtigen Fahrzeugen, haben, werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, wovon 382 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 384, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 2689, von denen 431 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 422, wobei 355 männliche, 67 weibliche und 187 nicht-deutsche Verdächtige identifiziert wurden. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche gemeldet, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. Von den Verdächtigen waren 34 nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 56 Fälle von Mord gemeldet, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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