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Hermeskeil: Einbruch Klosterstraße

Unbekannte Täter stehlen Schmuck aus Haus in Hermeskeil und flüchten mit Lieferwagen. Ermittlungen laufen, Zeugen gesucht.

Foto: Depositphotos

Hermeskeil (ost)

Am Freitag, dem 24. Juli, zwischen 15:30 Uhr und 17:45 Uhr, gelangten bisher unbekannte Täter durch ein Fenster auf der Rückseite des Gebäudes in der Klosterstraße in Hermeskeil in ein Haus. Dort stahlen sie Schmuck und flüchteten durch das Badezimmerfenster. Während des Vorfalls bemerkten Zeugen einen weißen Lieferwagen mit französischem Kennzeichen in der Klosterstraße. Die Verbindung des Fahrzeugs zur Tat wird derzeit untersucht.

Wer hat verdächtige Aktivitäten beobachtet oder kann nähere Informationen zu dem Fahrzeug geben? Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Trier entgegengenommen: 0651 983-43390.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Davon waren 319 männlich, 65 weiblich und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 80, wobei 71 männliche und 9 weibliche Verdächtige waren. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 68, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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