Die Kriminalpolizei sucht Zeugen für einen versuchten Raub in der Nahestraße. Täter mit Messer forderten Handy und Geldbörse.
Idar-Oberstein: Verdacht Raubdelikt

Idar-Oberstein (ost)
Laut dem 41-jährigen Anzeigeerstatter wurde er am Donnerstag, dem 01.10.2026 gegen 20.00 Uhr in der Nahestraße in der Nähe der örtlichen Bäckerei von zwei unbekannten Männern mit einem Messer bedroht, um sein Mobiltelefon und seine Geldbörse herauszugeben. Trotzdem gelang es dem Opfer, die beiden Täter durch Gewaltanwendung zu vertreiben. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, deutsches Aussehen, blauer Kapuzenpullover, schwarze Baseballkappe, mit einem Messer mit einer Klingenlänge von ca. 8 cm bewaffnet. Über den Mittäter liegt keine genaue Beschreibung vor.
Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Aufklärung des Vorfalls. Hinweise können an die Kriminalpolizei Idar-Oberstein unter der Telefonnummer 06781/5610 gemeldet werden. Insbesondere werden Hinweise auf verdächtige Fahrzeuge und Personen in der Nähe des Tatorts gebeten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 80, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, davon 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








