Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Irlich: Verkehrsgefährdung durch Hochzeitskorso auf der B42

Am Freitagnachmittag wurde der Polizei Neuwied ein auffälliger Hochzeitskorso gemeldet, der den Straßenverkehr gefährdete. Die Polizei konnte den Korso kontrollieren und ein Ermittlungsverfahren einleiten.

Foto: Depositphotos

Neuwied (ost)

Verstoß gegen die Verkehrsregeln durch Hochzeitskorso auf der B42

Am Freitagnachmittag gegen 17:45 Uhr wurde der Polizei Neuwied ein ungewöhnlicher Hochzeitskorso auf der B42 gemeldet, an dem sieben bis acht Fahrzeuge beteiligt waren, die durch ihr Fahrverhalten den Straßenverkehr erheblich gefährdeten. Es wurde berichtet, dass die beteiligten Fahrzeuge mehrmals in Schlangenlinien fuhren und dabei beide Fahrspuren nutzten, teilweise auch entgegenkommend. Außerdem gab es fast einen Unfall. Die Polizeibeamten konnten schließlich den Korso auf der B42 in der Nähe von Irlich stoppen, was zu einer strafrechtlichen Untersuchung wegen des Verdachts auf Gefährdung des Straßenverkehrs führte.

Mehrere Fälle von Trunkenheit am Steuer im Zuständigkeitsbereich der Polizei Neuwied entdeckt

Zwischen Freitag, dem 10. April, und Sonntag, dem 12. April 2026, stellte die Polizei Neuwied in ihrem Zuständigkeitsbereich insgesamt fünf Trunkenheitsfahrten fest. Bei Verkehrskontrollen in den frühen Morgenstunden wurden zwei männliche Fahrer überprüft, die jeweils ein Auto mit einer Atemalkoholkonzentration von 1,59 Promille bzw. 1,76 Promille führten. Darüber hinaus wurde bei einem anderen Autofahrer der Konsum von Marihuana festgestellt. In zwei weiteren Fällen fuhren Männer jeweils einen E-Scooter unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Gegen alle Fahrer wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen oder Strafverfahren eingeleitet, zwei Führerscheine wurden eingezogen. Die Polizei warnt erneut vor den erheblichen Risiken, die mit dem Fahren von Fahrzeugen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss verbunden sind, und kündigt weitere Kontrollen an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, von denen 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, wobei 13125 männlich und 2171 weiblich waren. 2023 wurden 19296 Fälle gemeldet, wovon 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, davon waren 12968 männlich und 2221 weiblich. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24