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Kaiserslautern: Alkoholisierte Autofahrer gestoppt

Die Polizei in Kaiserslautern stoppte am Sonntagmorgen zahlreiche alkoholisierte Autofahrer. Fahrtüchtigkeit war bei einigen Fahrern nicht gegeben, Schlüssel wurden sichergestellt und Strafanzeigen folgen.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Am Sonntagmorgen war die Polizei in Kaiserslautern sehr beschäftigt: Die Beamten stoppten mehrere betrunkene Autofahrer.

Ein 38-Jähriger wurde in der Denisstraße erwischt, als er losfahren wollte. Es stellte sich heraus, dass er nicht mehr in der Lage war zu fahren. Daher wurde ihm die Fahrt untersagt und der Autoschlüssel sicher verwahrt.

In der Zollamtstraße musste auch eine 32-Jährige ihren Schlüssel abgeben. Obwohl sie mit 1,2 Promille im parkenden Auto saß, wollte sie ein bis zwei Stunden warten, um angeblich nüchtern zu werden. Schließlich übernahm ein nüchterner Freund den Schlüssel und das Steuer.

Auch ein 19-jähriger Fahranfänger auf dem gleichen Parkplatz war nicht fahrtüchtig. Die Polizei sorgte dafür, dass er ein Taxi nahm.

Ein 32-Jähriger fuhr mit 1,61 Promille durch die Fackelwoogstraße. Die Polizei stoppte ihn, nahm eine Blutprobe und beschlagnahmte Führerschein sowie Schlüssel. Eine Strafanzeige wird folgen.

Ein 24-Jähriger wurde mit 0,63 Promille in der Glockenstraße angehalten. Ihm drohen nun hohe Geldstrafen und ein Fahrverbot.

Alkohol am Steuer gefährdet nicht nur das eigene Leben, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer. Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit. Die Polizei appelliert: Wer trinkt, sollte nicht fahren – und wer fährt, sollte keinen Alkohol trinken. Nutzen Sie Alternativen wie Taxi, öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrgemeinschaften mit nüchternen Fahrern. Die Konsequenzen von Alkohol am Steuer sind gravierend – für die Sicherheit aller! |erf

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich im Jahr 2022 auf 15296, wobei 13125 männliche Verdächtige und 2171 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Verdächtigen auf 15189, wobei 12968 männliche Verdächtige und 2221 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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