Polizei verhindert Trunkenheitsfahrten in Pariser Straße und Albert-Schweitzer-Straße. Fahrzeugschlüssel vorsorglich sichergestellt, Rettungsdienst für 49-Jährigen gerufen.
Kaiserslautern: Alkoholkontrollen erfolgreich

Kaiserslautern (ost)
Offenbar gerade noch rechtzeitig konnten Beamte der Polizei in der Nacht zum Freitag in der Pariser Straße eine Trunkenheitsfahrt verhindern. Als die Streife gegen 0.50 Uhr ein stehendes Auto überprüfte, saß ein Mann auf dem Fahrersitz, der stark nach Alkohol roch. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der 27-Jährige einen „Pegel“ von 1,34 Promille hatte. Sowohl die Zündschlüssel als auch der Führerschein des Mannes wurden vorsorglich eingezogen, um zu verhindern, dass er in seinem Zustand Auto fährt.
Schon am frühen Donnerstagabend ereignete sich in der Albert-Schweitzer-Straße eine ähnliche Situation. Auch hier überprüften Polizeibeamte einen Mann, der in seinem stehenden Wagen saß. Er hielt eine Weinflasche in der Hand und machte einen stark alkoholisierten Eindruck. Aufgrund seines Alkoholpegels war ein Atemtest nicht möglich. Der 49-Jährige gab zudem an, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Da ihm keine Fahrt nachgewiesen werden konnte, wurden lediglich die Autoschlüssel präventiv sichergestellt. Aufgrund von Beinschmerzen riefen die Beamten den Rettungsdienst, der den 49-Jährigen ins Krankenhaus brachte. |cri
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen (12968) höher war als die der weiblichen Verdächtigen (2221). Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen gemeldet, was 0,64% der Gesamtunfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009 Fälle, was 85,62% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten belief sich auf 134, Schwerverletzte gab es 2545 und Leichtverletzte 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








