Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Kaiserslautern: Bedrohter Tankstellen-Mitarbeiter

Ein Tankstellen-Mitarbeiter wurde beleidigt und bedroht, nachdem er einen Kunden ansprach. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen stellen, der keine Angaben zur Sache machte.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Nachdem er von einem Kunden beleidigt und bedroht worden war, hat ein Angestellter einer Tankstelle in der Nacht zum Sonntag die Polizei gerufen. Gemäß dem jungen Mann hatte der Unbekannte gegen 1.15 Uhr den Laden betreten und einen Wasserbehälter umgeworfen. Als der 27-Jährige den Mann daraufhin ansprach, wurde dieser respektlos. Daraufhin verweigerte der Mitarbeiter den Verkauf von Waren und wurde dann vom Unbekannten verbal bedroht.

Dank der Beschreibung der Person konnte die alarmierte Streife kurze Zeit später in der Tannenstraße einen Verdächtigen festnehmen. Er wollte jedoch keine Informationen zum Vorfall preisgeben. Falls die Auswertung der Videoaufnahmen ergibt, dass der 35-Jährige der Täter war, wird gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen sind im Gange. |cri

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24