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Kaiserslautern: Bestohlene beim Einkaufen

Eine junge Frau wurde in einem Drogeriemarkt bestohlen. Ihr Geldbeutel mit EC-Karte und Münzgeld wurde entwendet, und Geld wurde von ihrem Bankkonto abgebucht.

Foto: unsplash

Kaiserslautern (ost)

Während sie einkaufte in einem Geschäft für Pflegeprodukte, wurde eine junge Frau am Samstagnachmittag bestohlen. Die 28-Jährige bemerkte erst, als sie abends nach Hause kam, dass ihr Geldbeutel mit EC-Karte und Münzgeld verschwunden war. Und nicht nur das: Eine Überprüfung ergab, dass bereits unbefugt Geld von ihrem Bankkonto abgebucht wurde.

Die Frau gab an, dass der Diebstahl zwischen 13.45 und 18 Uhr stattgefunden haben muss, während sie im Geschäft in der Königstraße war. Die 28-Jährige konnte keine Hinweise auf mögliche Täter geben; niemand war ihr aufgefallen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Kaiserslautern 1, Telefon 0631 369-14199, zu melden. |cri

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15296 im Jahr 2022 und 15189 im Jahr 2023 relativ konstant. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen war mit 13125 im Jahr 2022 und 12968 im Jahr 2023 höher als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen, die bei 2171 im Jahr 2022 und 2221 im Jahr 2023 lag. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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