Die Polizei sucht Zeugen für Einbrüche in Freizeiteinrichtungen in der Kantstraße und Merkurstraße. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesucht, Hinweise erbeten.
Kaiserslautern: Einbruch-Ermittler suchen Zeugen

Kaiserslautern (ost)
Ein Dieb brach in der Nacht zum Mittwoch in eine Freizeiteinrichtung in der Kantstraße ein. Die Täter öffneten laut bisherigen Untersuchungen eine Tür im hinteren Bereich, durchsuchten hauptsächlich den Thekenbereich, leerten die Kassen und brachen einen Spielautomaten auf. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag. Die Tatzeit wird derzeit zwischen 2.50 und 3.30 Uhr vermutet.
Auch ein Erotikgeschäft in der Merkurstraße hatte zu Beginn der Woche unerwünschten Besuch. Am Mittwoch meldete eine Angestellte, dass unbekannte Täter versucht haben, durch ein Fenster in die Räumlichkeiten einzudringen – was ihnen jedoch nicht gelang. Dabei wurde das Fenster beschädigt.
Der Vorfall ereignete sich vermutlich bereits in der Nacht zum Dienstag. In dieser Nacht wurde kurz nach 3 Uhr ein Einbruchsalarm ausgelöst. Da vor Ort keine verdächtigen Aktivitäten festgestellt wurden, wurde die Polizei nicht informiert. Erst einen Tag später wurde das beschädigte Fenster entdeckt.
Die Kriminalpolizei ermittelt und fragt: Wer hat in der fraglichen Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt? Bitte Hinweise an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0631 369-13312. |cri
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023. Davon waren 319 männliche Verdächtige und 65 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es 355 männliche und 67 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 im Jahr 2022 auf 187 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer, 9 Frauen und 34 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 68, darunter 54 Männer, 14 Frauen und 26 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








