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Kaiserslautern: Einbruch in Friseursalon

Unbekannte brachen gewaltsam in Räumlichkeiten ein, stahlen Bargeld und verursachten Sachschaden. Die Kripo sucht Zeugen, Hinweise unter 0631 369-13312.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Am Montagabend brachen Unbekannte in einen Friseursalon in der Riesenstraße ein. Laut aktuellen Informationen ereignete sich der Vorfall um 23.30 Uhr. Offenbar gelangten die Täter gewaltsam in die Räumlichkeiten, indem sie eine Notausgangstür aufbrachen.

Die Einbrecher entwendeten einen Bargeldbetrag im vierstelligen Bereich und verursachten mehrere hundert Euro Sachschaden.

Die Kripo hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Haben Sie Personen gesehen, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten? Können Sie weitere Informationen zu den Tätern liefern? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0631 369-13312 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsrate in Rheinland-Pfalz stieg zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wobei 67 davon gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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