In der Hussong- und der Eugen-Hertel-Straße hebelten Täter zwischen Freitag, 16.50 Uhr, und Montag, 7.30 Uhr, Fenster auf. Sie flüchteten ohne Beute und hinterließen mindestens 750 Euro Sachschaden.
Kaiserslautern: Einbrüche in zwei Kindergärten

Kaiserslautern (ost)
Am vergangenen Wochenende kam es zu drei Einbrüchen im Stadtgebiet – in einem weiteren Fall scheiterten die Täter bei dem Versuch, eine Eingangstür aufzuhebeln. Zwei städtische Kindergärten waren ins Visier von Dieben geraten. Sowohl in der Hussong-, als auch in der Eugen-Hertel-Straße verschafften sich Einbrecher Zugang zu den Tagesstätten, indem sie je ein Fenster aufhebelten. In den Gebäuden öffneten die Unbekannten mehrere Türen und Schränke gewaltsam. Offenbar fanden die Diebe in beiden Fällen nicht was sie suchten – sie zogen ohne Beute von dannen. Dafür hinterließen sie Sachschaden in Höhe von mindestens 750 Euro. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand ereigneten sich die Vorfälle zwischen Freitag, 16.50 Uhr, und Montag, 7.30 Uhr. In der Mainzer Straße stiegen Einbrecher in ein Restaurant ein. Offenbar gelang es den Unbekannten dazu mehrere Kellertüren gewaltsam zu öffnen. In dem Lokal durchwühlten die Täter sämtliche Schränke und Schubladen. Teilweise brachen sie dabei verschlossenes Mobiliar auf. Die Diebe ließen Bargeld mitgehen. Die Tat fand in der Nacht zu Montag zwischen 1 Uhr und 9 Uhr statt. An der Eingangstür einer Praxis in der Alex-Müller-Straße scheiterten die Langfinger. Zwar wurde die Tür durch die erfolglosen Hebelversuche der Unbekannten erheblich in Mitleidenschaft gezogen, – die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 1.000 Euro – in das Gebäude gelangten ungebetenen “Gäste” jedoch nicht. Der Tatzeitraum liegt in diesem Fall zwischen Freitag, 18 Uhr, und Montag, 8 Uhr.
Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Personen und Fahrzeuge beobachtet oder auffällige Geräusche gehört hat, die mit den Einbrüchen in Verbindung stehen könnten, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-13312 mit der Kripo in Verbindung zu setzen. |kle
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
In Rheinland-Pfalz sank die Zahl der registrierten Mordfälle von 68 im Jahr 2022 auf 56 im Jahr 2023, ein Rückgang um rund 17,6 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle ging von 67 auf 56 zurück. Auch die Zahl der Tatverdächtigen sank von 80 auf 68: 2023 waren darunter 54 Männer, 14 Frauen und 26 nichtdeutsche Tatverdächtige; 2022 waren es 71 Männer, neun Frauen und 34 nichtdeutsche Tatverdächtige. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 470 Fällen die meisten Mordfälle Deutschlands – mehr als achtmal so viele wie Rheinland-Pfalz.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








