Eine Frau wurde mit einem manipulierten Bild erpresst. Der Täter forderte Geld und drohte mit Veröffentlichung, die Polizei ermittelt.
Kaiserslautern: Erpressung mit KI-generiertem Foto

Kaiserslautern (ost)
Eine Frau wurde mit einem KI-generierten Nacktfoto erpresst. Nach aktuellen Erkenntnissen hat ein Mann ein Bild der 60-Jährigen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) bearbeitet. Über einen Messengerdienst forderte der Täter eine mittlere vierstellige Summe von seinem Opfer und drohte mit der Veröffentlichung des Fotos. Die 60-Jährige wandte sich am Dienstag an die Polizei. Die Beamten nahmen die Ermittlungen auf.
„Ihre Persönlichkeitsrechte gelten auch online“ – im Internet unter https://s.rlp.de/dIuc0rK informiert die Polizei, was Betroffene tun können, wenn im Internet Bilder auftauchen, deren Veröffentlichung man nicht zugestimmt hat, oder die sogar beleidigend oder verletzend sind. |erf
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Mordfälle auf 56, von denen alle 56 gelöst wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, wovon 1927 gelöst wurden. Es gab insgesamt 1467 Verdächtige, darunter 955 männliche, 512 weibliche und 379 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 4376, wobei 2091 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging auf 1377 zurück, wobei 899 männliche, 478 weibliche und 329 nicht-deutsche Verdächtige verzeichnet wurden. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 insgesamt 22125 Fälle von Cyberkriminalität gemeldet, was die höchste Anzahl von Fällen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.660 | 4.376 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.927 | 2.091 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.467 | 1.377 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 955 | 899 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 512 | 478 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 379 | 329 |
Quelle: Bundeskriminalamt








