Ein brennendes Müllfahrzeug hält Feuerwehr und Polizei zweimal auf Trab. Ursache noch unklar, Ermittlungen laufen.
Kaiserslautern / Mehlingen: Brand Müllfahrzeug sorgt für zwei Einsätze

Kaiserslautern / Mehlingen (ost)
Am Samstag mussten Feuerwehr und Polizei zweimal wegen eines brennenden Müllfahrzeugs aktiv werden. Gegen 11:17 Uhr wurde der Brand eines Müllwagens auf der B270 in der Nähe von Siegelbach gemeldet. Polizei und Feuerwehr eilten zur Einsatzstelle. Während der Löscharbeiten wurde die Bundesstraße kurzzeitig gesperrt. Das Fahrzeug konnte schließlich mit Hilfe von Polizei und Feuerwehr zur Zufahrtsstraße der nahegelegenen Polizeiautobahnstation gebracht werden. Der Laderaum des Müllwagens, beladen mit Altpapier, geriet in Brand. Mögliche Ursachen sind ein technischer Defekt oder unsachgemäß entsorgte Abfälle. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Obwohl das Fahrzeug grundsätzlich fahrbereit blieb, wurde die Hydraulik des Aufbaus durch die Hitze beschädigt. Zur weiteren Entladung und Öffnung des Laderaums musste das Fahrzeug unter Begleitung der Feuerwehr zu einer Fachwerkstatt gebracht werden.
Am selben Tag, gegen 18:50 Uhr, wurde erneut Rauchentwicklung gemeldet – diesmal auf dem Gelände eines Recyclinghofs. Es stellte sich heraus, dass es sich um dasselbe Müllfahrzeug handelte, das bereits am Vormittag auf der B270 in Brand geraten war. Nachdem das Fahrzeug nach dem ersten Vorfall auf das Betriebsgelände eines Entsorgungsunternehmens gebracht worden war, entzündete sich der Müll am Abend erneut, vermutlich durch ein bisher unentdecktes Glutnest. Die Feuerwehr konnte auch diesen Brand schnell löschen. Bei beiden Einsätzen wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0,64% der Gesamtunfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009 Fälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








