Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer wurde ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss erwischt. Eine Blutprobe wurde entnommen und eine Anzeige folgt.
Kaiserslautern: Ohne Fahrerlaubnis und unter Drogen am Steuer

Kaiserslautern (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein junger Autofahrer im Stadtgebiet von einer Patrouille kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass der 19-Jährige weder die erforderliche Fahrerlaubnisklasse besaß noch in der Lage war, sicher zu fahren. Die Polizisten bemerkten Anzeichen von Drogenkonsum und konfrontierten ihn damit. Der Fahrer gab zu, regelmäßig Cannabis zu konsumieren. Es wurde eine Blutprobe entnommen und das Fahrzeug musste stehen bleiben. Ihn erwartet eine Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss. | kle
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 15296 und stieg 2023 auf 15189. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen war in beiden Jahren höher als die der weiblichen Verdächtigen, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen gemeldet, was 0.64% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009 Fälle, was 85.62% entspricht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








