Die Polizei sucht Jugendliche, die in einem Schnellimbiss Schaden angerichtet haben. Sie stahlen Schokoladendragees und flüchteten, weitere Hinweise werden erbeten.
Kaiserslautern: Polizei sucht randalierende Jugendliche

Kaiserslautern (ost)
Die Polizei sucht nach mehreren jungen Menschen, die am Mittwochnachmittag in einem Fast-Food-Restaurant in der Fruchthallstraße Schaden verursacht haben. Ersten Ermittlungen zufolge betraten die Unbekannten das Lokal gegen 16.40 Uhr und gingen direkt – ohne Bestellung – in Richtung der Kundentoilette. Auf dem Weg brachen sie in das Lager des Imbisses ein und stahlen mehrere Großpackungen Schokoladendragees. Diese leerten sie im Waschbecken der Herrentoilette. Danach flüchteten sie durch eine Notausgangstür in Richtung Altenhof. Dort wurden weitere verstreute Schokoladendragees im Außenbereich gefunden.
Ob die Täter noch mehr gestohlen haben, wird derzeit ermittelt. Die genaue Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.
Die Polizeiinspektion Kaiserslautern 2 führt die Ermittlungen durch und bittet um Hinweise: Wer hat die Jugendlichen im Fast-Food-Restaurant oder bei ihrer Flucht gesehen und kann dabei helfen, sie zu identifizieren? Informationen werden von den Ermittlern unter der Telefonnummer 0631 369-14299 entgegengenommen. |cri
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der Morde auf 56 Fälle, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Zahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








