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Kaiserslautern: Polizei verhindert Trunkenheitsfahrten

Die Polizei ergreift Maßnahmen gegen alkoholisierte Autofahrer und Fahrradfahrer. Fahrzeugschlüssel werden präventiv sichergestellt, Fahrten untersagt und Bierkonsum kontrolliert.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Um sicherzustellen, dass sie nicht alkoholisiert am Straßenverkehr teilnehmen, hat die Polizei Maßnahmen bei mehreren Personen ergriffen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag führten die Beamten in der Bahnhofstraße eine Kontrolle bei einem Mann durch, der in seinem geparkten Auto saß. Der 35-Jährige gestand, im Verlauf des Tages „ein Bier getrunken“ zu haben. Das Alkoholtestgerät zeigte jedoch einen Wert von 0,51 Promille an. Daher wurden die Fahrzeugschlüssel präventiv eingezogen; das Auto musste stehen bleiben. Der Mann kann die Schlüssel bei der Polizei abholen, sobald er wieder nüchtern ist.

Schon in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fiel einer Streife in der Pariser Straße ein Paar auf, das sich auf dem Gelände einer Tankstelle aufhielt. Der Grund: Beide hatten Fahrräder dabei und hielten jeweils ein Bier in der Hand.

Als die Beamten sie ansprachen, erklärte die 38-jährige Frau, dass sie mit dem Fahrrad nach Hause fahren wollte. Daher wurde ihr ein Atemalkoholtest angeboten. Dieser zeigte einen Wert von 0,5 Promille an. Da die Frau bereits aufgrund des Alkohols unsicher war und undeutlich sprach, wurde ihr die Weiterfahrt mit dem Fahrrad untersagt. Die 38-Jährige versprach, ihr Fahrrad nach Hause zu schieben.

Der 45-jährige Mann hatte einen Alkoholwert von 0,79 Promille im Atemtest. Auch bei ihm war die Alkoholisierung deutlich erkennbar. Daher wurde ihm ebenfalls die Weiterfahrt untersagt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 15296 auf 15189. Von den Verdächtigen waren 13125 männlich, 2171 weiblich und 3396 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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