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Kaiserslautern: Polizei verhindert Trunkenheitsfahrten

ROADPOL-Aktion zeigt Wirkung. Einsatzkräfte kontrollierten fast 750 Fahrzeuge und leiteten Ermittlungsverfahren gegen 32 Fahrer ein.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Innerhalb von sieben Tagen haben die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz im Rahmen einer ROADPOL-Aktion fast 750 Fahrzeuge auf Alkohol und Drogen im Straßenverkehr überprüft. Diese Aktion ist Teil einer Präventionskampagne der europäischen Verkehrspolizeien, die darauf abzielt, die Anzahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Europa zu reduzieren. Die Polizeibehörden der Mitgliedsländer der Europäischen Union möchten durch verstärkte Kontrollen auf Gefahren wie Alkohol und Drogen am Steuer hinweisen, um sicherzustellen, dass alle sicher an ihr Ziel gelangen.

Vom 15. bis 20. Juni 2026 fand die Aktionswoche statt. Die Streifenbeamten führten Kontrollen an verschiedenen Orten durch, darunter Bundesstraßen und innerstädtische Gebiete, und überprüften insgesamt 743 Fahrer. Gegen 32 Fahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen Alkohol- oder Drogenverstößen eingeleitet: 15 waren unter Alkoholeinfluss gefahren, 17 hatten Drogen konsumiert. Dank der Kontrollen konnte die Polizei außerdem 14 Personen davon abhalten, betrunken zu fahren. Die Aktion war somit erfolgreich.

Quelle: Presseportal

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