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Kaiserslautern: Raub auf dem Willy-Brandt-Platz

Drei Männer überfallen 21-Jährigen, schlagen ihn und stehlen Bargeld. Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Am Dienstagnachmittag attackierten drei unbekannte Männer einen 21-Jährigen auf dem Theatervorplatz. Gemäß den ersten Untersuchungen sprachen die Fremden das Opfer an, als sie vorbeigingen. Nach einem kurzen Gespräch soll das Trio laut dem 21-Jährigen auf ihn eingeschlagen haben.

Vor dem Eingreifen einer Gruppe Passanten gelang es den Männern, das Bargeld zu stehlen, das der junge Mann bei sich hatte. Es handelt sich um einen Betrag im niedrigen dreistelligen Bereich.

Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen zu dem Vorfall. Wer hat das Geschehen kurz nach 15 Uhr beobachtet? Wer kann Informationen über die Täter geben? Wer waren die Passanten, die dem jungen Mann zu Hilfe eilten? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0631 369-13312 entgegen. |kle

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1161 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 1304 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 803 auf 867. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1052 auf 1122, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 951 auf 1015 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 101 auf 107 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 375 auf 457. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 12625 die meisten registrierten Raubüberfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.161 1.304
Anzahl der aufgeklärten Fälle 803 867
Anzahl der Verdächtigen 1.052 1.122
Anzahl der männlichen Verdächtigen 951 1.015
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 101 107
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 375 457

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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