Polizei dankt aufmerksamen Zeugen für schnelle Identifizierung des Mannes, der zwei Autos gerammt und abgehauen ist.
Kaiserslautern: Unfallverursacher ermittelt

Kaiserslautern (ost)
Dank aufmerksamer Zeugen konnten Polizeibeamte am Sonntagabend innerhalb kurzer Zeit einen Unfallverursacher ermitteln. Der Mann war dabei beobachtet worden, wie er gegen 18.20 Uhr am Sonnenberg mit seinem Opel im Vorbeifahren einen geparkten Toyota sowie einen davor stehenden Opel Grandland rammte und trotzdem anschließend einfach weiterfuhr.
Die verständigte Streife konnte anhand des abgelesenen Kennzeichens am Verursacherfahrzeug wenig später den Fahrzeughalter ausfindig machen. Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein erster Atemtest bescheinigte dem 66-Jährigen einen “Pegel” von 1,32 Promille.
Zur genauen Bestimmung der Alkoholkonzentration musste der Mann mit zur Dienststelle kommen und sich eine Blutprobe entnehmen lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Auf den 66-Jährigen kommt ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht zu.
An den beteiligten Fahrzeugen entstanden Sachschäden in Höhe von mehreren tausend Euro. |cri
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 19832 Fälle registriert, von denen 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, wobei 13125 männlich und 2171 weiblich waren. Darüber hinaus gab es 3396 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 19296, wobei 17709 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, wobei 12968 männlich und 2221 weiblich waren. Es gab auch einen Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen auf 3798. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Unfälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0.64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85.62% entspricht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








