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Kaiserslautern: Vandalismus und Diebstahl in Parkhaus

Unbekannte demolierten Autos und stahlen Werkzeugkoffer im Parkhaus. Schaden beträgt mindestens 1.500 Euro, Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

In einem Parkhaus in der Paul-Ehrlich-Straße wurden am Wochenende zwei Autos beschädigt. Ein Werkzeugkoffer wurde aus einem der Fahrzeuge gestohlen. Ersten Informationen zufolge beläuft sich der Schaden auf mindestens 1.500 Euro. Die Täter sind anscheinend zwischen Samstag, 15 Uhr, und Sonntag, 15.30 Uhr, an den Mercedes und den Renault herangegangen. Sie zerstörten die Heckscheibe des C180 und brachen eine Tür des Megane auf. Im letzteren Fahrzeug durchsuchten die Vandalen das Innere und verursachten dabei Schäden. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen über die Täter haben. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-14299 bei der Inspektion in der Logenstraße zu melden. |kle

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 gelöst wurden, während es im Jahr 2023 nur 56 Fälle gab, die alle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 71 männlich und 9 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 männliche und 14 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging ebenfalls von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023 zurück. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24