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Kaiserslautern: Verkehrskontrolle am Sonntagmorgen

Ein 22-jähriger Fahrer mit 1,29 Promille Alkohol wurde gestoppt. Blutprobe entnommen, Führerschein sichergestellt.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Früh am Sonntagmorgen wurde ein 22-jähriger Autofahrer in der Bahnhofstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten Atemalkoholgeruch bei dem Mann. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,29 Promille. Anschließend wurde dem 22-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Führerschein wurde eingezogen. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant. Unter den Verdächtigen waren 12968 Männer und 2221 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 auf 3798. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 897 Fällen, also 0,64%, vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle (85,62%) waren übrige Sachschadensunfälle mit 120009 Fällen. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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