Ein 39-jähriger Türke wurde wegen fehlender Aufenthaltsdokumente nach Frankreich zurückgeschoben. Er erklärte, nur zum Zigarettenkauf nach Deutschland gereist zu sein.
Kehl: Unerlaubte Einreise – Mann zurückgeschoben

Hornbach (ost)
Am Abend des 7. April 2026 wurde ein Mann im Alter von 39 Jahren türkischer Herkunft am Grenzübergang Hornbach kontrolliert, als er mit einem Auto mit französischem Kennzeichen ausreisen wollte. Das Fahrzeug war den Bundespolizisten bereits bei der Einreise aufgefallen. Der Mann konnte nur seinen türkischen Personalausweis vorzeigen und hatte keine anderen Dokumente zur Legitimierung seines Aufenthalts dabei.
Er wurde zur weiteren polizeilichen Untersuchung zur Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern gebracht. Eine Abfrage bei den französischen Behörden über das Gemeinsame Zentrum in Kehl ergab, dass der 39-Jährige auch in Frankreich seit 2024 keine gültigen Aufenthaltspapiere hatte. Er gab an, nur nach Deutschland gereist zu sein, um Zigaretten zu kaufen.
Der Mann wurde erkennungsdienstlich behandelt und seine Abschiebung wurde veranlasst. Mit Zustimmung des deutsch-französischen Kommissariats wurde er um 10 Uhr an diese übergeben. Außerdem wurde ihm ein Einreiseverbot in die Bundesrepublik Deutschland für zwei Jahre auferlegt.
Gegen den 39-jährigen Türken wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts eingeleitet.
Quelle: Presseportal








