Ein 29-jähriger BMW-Fahrer wurde unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln kontrolliert. Der Drogentest bestätigte den Verdacht der Polizei.
Kirchheimbolanden: Fahren unter dem Einfluss von Cannabis

Kirchheimbolanden (ost)
Dank des Einsatzes der Polizeiinspektion Kirchheimbolanden konnte am Abend des 12.4.24 ein 29-jähriger BMW-Fahrer kontrolliert werden. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein anschließender Drogentest bestätigte den Verdacht. Der 29-jährige gab den Konsum von Cannabis zu. Dem jungen Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und der Fahrzeugschlüssel vorsorglich sichergestellt.
In diesem Kontext teilt die Polizei mit:
Der Anbau und Besitz von Cannabis wurde vor Kurzem teilweise mit dem Cannabisgesetz legalisiert.
Auch wenn der Konsum von Cannabis nun straffrei ist, kann dies Auswirkungen auf die Fahrerlaubnis und die Teilnahme am Straßenverkehr haben.
Die Polizeiinspektion Kirchheimbolanden betont in diesem Zusammenhang, dass Fahrten unter dem Einfluss von Rauschmitteln grundsätzlich eine Gefahr für den Straßenverkehr darstellen. Sei es durch Alkohol oder Cannabis.
Kontakt:
Polizeiinspektion Kirchheimbolanden
Telefon: 06352 911 – 2700
E-Mail: pikirchheimbolanden@polizei.rlp.de
http://ots.de/2CD7bx
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2021/2022
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 20624 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 19832 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18954 auf 18308 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 16025 auf 15296, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 13638 auf 13125 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2387 auf 2171 abnahm. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3102 auf 3396 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogendelikten in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 20.624 | 19.832 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.954 | 18.308 |
| Anzahl der Verdächtigen | 16.025 | 15.296 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.638 | 13.125 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.387 | 2.171 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.102 | 3.396 |
Quelle: Bundeskriminalamt








