Der Unfall ereignete sich am Freitagabend in Kirrweiler. Der Fahrer hatte 1,61 Promille Atemalkohol und verursachte einen Sachschaden von ca. 5.000 Euro.
Kirrweiler: Verkehrsunfall,69-Jähriger PKW-Fahrer verursacht Zusammenstoß unter Alkoholeinfluss

Kirrweiler (ost)
Am Abend des 16. Oktober 2026 gegen 20:30 Uhr fuhr ein 69-jähriger Autofahrer auf dem Bordmühlweg in Kirrweiler in Richtung Hauptstraße. Beim Abbiegen geriet er auf die andere Fahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Es gab keine Verletzten, der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt etwa 5.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem 69-Jährigen Alkoholgeruch fest. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,61 Promille. Der Fahrer wurde zur Polizeistation gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde eingezogen und die Führerscheinstelle über den Vorfall informiert.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle von Drogenmissbrauch registriert, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb relativ konstant bei 15296 in 2022 und 15189 in 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Rheinland-Pfalz insgesamt 140.161 Verkehrsunfälle. Davon hatten 13.630 Unfälle Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 4,01% aus, was 5.625 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 0,64% und 897 Unfällen relativ selten. Der Großteil der Unfälle, nämlich 85,62%, waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 120.009. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








