Die Veranstaltung „Rhein in Flammen“ in Koblenz findet bis Sonntag statt. Wichtige Informationen zu Drohnenverbot, Kinderfinder-Bändchen und Park & Ride-Möglichkeiten.
Koblenz: Hinweise „Rhein in Flammen“

Koblenz (ost)
Von heute bis Sonntag, dem 09.08.2026, findet in Koblenz das Event „Rhein in Flammen“ statt. Um einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, möchten die Veranstalter und die Polizei auf folgende wichtige Punkte hinweisen:
1. Verbot von Drohnenflügen
Es ist zu beachten, dass Drohnenflüge über Menschenmengen und Veranstaltungsflächen grundsätzlich untersagt sind und nur mit einer entsprechenden Genehmigung in bestimmten Bereichen erlaubt sind. Der unerlaubte Einsatz kann Gefahren für Unbeteiligte verursachen und ist strafbar.
2. Kinder-Sicherheitsarmbänder
Kinder-Sicherheitsarmbänder sind kostenlos an allen Ständen sowie bei der Polizei, der Feuerwehr, dem DRK, dem Sicherheitspersonal und im Infozelt der Koblenz-Touristik erhältlich. Im Falle einer Trennung ermöglichen sie eine schnelle Wiedervereinigung von Kindern und ihren Familien. Dazu werden der Name des Kindes sowie die telefonische Erreichbarkeit der Erziehungsberechtigten auf dem Armband vermerkt.
3. Park & Ride-Optionen
Besucher, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, die Park & Ride-Angebote zu nutzen. Die entsprechenden Parkplätze sind mit einem roten Punkt auf den Verkehrsschildern gekennzeichnet. Von dort aus fahren Pendelbusse ins Zentrum von Koblenz. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.rif-koblenz.de/anreise/auto
Wir wünschen allen Besuchern eine angenehme An- und Abreise sowie einen sicheren Aufenthalt!
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon entfallen 13630 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% der Gesamtzahl ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5625 Unfälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 897, was 0,64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 (4,73%) und auf Autobahnen 1554 (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2545 und Leichtverletzte 14904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








