Beschuldigter fuhr in Schlangenlinien, Blutprobe entnommen. Zeugenaufruf für Beobachtungen oder Gefährdung durch Fahrverhalten.
Koblenz: Trunkenheitsfahrt auf der B9

Koblenz – Bubenheim/Lützel (ost)
Am Freitagabend ereignete sich gegen 19 Uhr ein Fall von Trunkenheit am Steuer auf der B9 in Richtung Koblenz. Der Fahrer lenkte sein silbernes Auto mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in extremen Kurven von der BAB 48 kommend, bevor er schließlich auf dem Parkplatz des McDonalds einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Aufgrund des vorherigen Konsums von berauschenden Substanzen war der Fahrer nicht mehr fahrtüchtig, daher wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.
Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder durch das Fahrverhalten des Fahrers gefährdet oder geschädigt wurden, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Koblenz 2 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 15296 im Jahr 2022 auf 15189 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 13125 männlich und 2171 weiblich im Jahr 2022, während es 12968 männliche und 2221 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt








