In der Region versuchten Betrüger Opfer zur Geld- und Sachwertübergabe zu bewegen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.
Konz: Call-Center-Betrug- Zeugen gesucht

Konz / Irsch / Region (ost)
Am Montag, dem 13. Juli, versuchten Betrüger aus Call-Centern in der Region, darunter in Konz und Irsch (Saar), ihre Opfer dazu zu bringen, Geld oder Wertgegenstände herauszugeben. In mindestens zwei Fällen waren sie erfolgreich.
Sowohl in der Scharzenbergstraße in Konz als auch in der Zerfer Straße in Irsch gaben die Opfer gestern Nachmittag Schmuck und Bargeld im mittleren fünfstelligen Wert an die unbekannten Täter.
In beiden Fällen gaben sich die Täter als falsche Polizisten aus und behaupteten, dass in der Nachbarschaft Einbrüche stattgefunden hätten. Aus diesem Grund würden die vermeintlichen Polizisten nun Bargeld und Wertgegenstände sicher verwahren.
Einer der bisher unbekannten Verdächtigen, der zumindest an der Tat in Konz beteiligt war, wird von Zeugen wie folgt beschrieben:
Zudem bemerkten Zeugen gegen 21:30 Uhr eine verdächtige Person in der Konzer Weinbergstraße, die wahrscheinlich mit den Taten in Verbindung steht, wie die aktuellen Ermittlungen zeigen.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Der Mann war mit einem VW Multivan mit OF-Kennzeichen unterwegs.
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, sich unter 0651/983-43390 zu melden.
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So schützen Sie sich vor betrügerischen Anrufen:
Konsultieren Sie unbedingt andere Familienmitglieder oder Bekannte zuerst und lassen Sie sich dies bestätigen!
Es muss niemals Geld für die Freilassung aus polizeilichem Gewahrsam vorgestreckt werden.
-Teilen Sie am Telefon keine Einzelheiten zu Ihren finanziellen Verhältnissen mit. Die Polizei oder Staatsanwaltschaft fragt niemals am Telefon nach Details.
-Wenn Sie Zweifel haben, informieren Sie sofort die Polizei. Wählen Sie selbst den Notruf.
-Informieren Sie insbesondere ältere Familienmitglieder und Bekannte über die Betrugsmasche.
Weitere Informationen zu diesen Betrugsmaschen finden Sie online unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer, 9 Frauen und 34 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 56, wobei alle Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 68, darunter 54 Männer, 14 Frauen und 26 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








