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Kuriose Unfälle in Mainz

Am Dienstag ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle im Stadtgebiet. Drei davon verliefen auf besonders kuriose Weise.

Foto: unsplash

Mainz (ost)

Am Dienstag gab es – wie fast täglich – mehrere Verkehrsunfälle im Mainzer Stadtgebiet. Drei davon verliefen jedoch auf besonders seltsame Weise. Um 15:30 Uhr stoppte eine Fahrschülerin mit dem Fahrschulfahrzeug an einer roten Ampel in der Koblenzer Straße. Beim Anfahren starb der Motor ab, was dazu führte, dass die hinter ihr fahrende Fahrerin auf das stehende Fahrschulauto auffuhr. Die Fahrschülerin erlitt dabei Kopf- und Nackenschmerzen.

An der Kreuzung Emy-Roeder-Straße / Elisabeth-Selbert-Straße überquerte ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht die für ihn grüne Ampel im Rahmen einer Einsatzfahrt. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Taxi, das anscheinend trotz Rotlichts in den Kreuzungsbereich gefahren war. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, blieben aber fahrbereit.

Gegen 22:30 Uhr meldete ein Passant einen Pkw, der entgegen der Einbahnstraßenregelung durch die Körnerstraße fuhr. Laut dem Passanten habe er den Fahrer durch Handzeichen auf den Verkehrsverstoß aufmerksam machen wollen. Dieser fuhr jedoch weiter und berührte den Passanten leicht am Arm. Der Autofahrer erzählte die Situation jedoch anders: Er behauptete, der Passant habe sein Fahrzeug geschlagen, deshalb habe er aus Angst seine Fahrt fortgesetzt.

Quelle: Presseportal

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