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Kusel: Verkehrskontrolle stoppt betrunkenen Autofahrer

Beifahrer leistet Widerstand gegen Polizei nach Atemalkoholtest und Verweigerung der Personalien. Drei Beamte wurden dabei leicht verletzt.

Foto: unsplash

Kusel (ost)

Ein Autofahrer und sein Beifahrer wurden bei einer Verkehrskontrolle am frühen Donnerstagabend mit strafrechtlichen Konsequenzen konfrontiert. Gegen 18 Uhr meldete ein Zeuge einen Wagen, der von Konken in Richtung Kusel unterwegs war. Der Fahrer zeigte auffälliges Fahrverhalten, und es wurden Gegenstände aus dem Fahrzeug geworfen. Die Polizei stoppte das Auto in der Tuchrahmtraße und überprüfte die Insassen. Am Steuer saß ein 25-jähriger Mann, der den Eindruck erweckte, unter Alkoholeinfluss zu stehen. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies und ergab einen Wert von über 0,5 Promille. Als die Beamten die Identität des 34-jährigen Mitfahrers feststellen wollten, verweigerte er die Herausgabe seiner Personalien und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Dabei wurden drei Beamte leicht verletzt. Beide Männer wurden daraufhin zur Dienststelle gebracht, wo bei ihnen eine Blutprobe entnommen wurde. Der 25-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit am Steuer verantworten, während der 34-Jährige wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte angeklagt wird.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Statistiken über Drogenraten in Rheinland-Pfalz zeigen, dass zwischen 2022 und 2023 eine leichte Abnahme zu verzeichnen ist. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 18308 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, wobei 13125 männliche Verdächtige und 2171 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 3396. Im Jahr 2023 wurden 19296 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 17709 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15189, wobei 12968 männliche Verdächtige und 2221 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 3798. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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