In der Nacht brachen Unbekannte gewaltsam in ein Tabakwarengeschäft ein, stahlen Bargeld und öffneten Glasvitrinen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Landau: Einbruch Tabakwarengeschäft

Landau (ost)
In der vergangenen Nacht wurde ein Einbruch in ein Tabakwarengeschäft in der Ostbahnstraße in Landau verübt.
Nach bisherigen Informationen gelang es der unbekannten Täterschaft gewaltsam in den Verkaufsraum einzudringen, indem sie die Glasscheibe der Eingangstür mit einem Stein zertrümmerten. Die Täter stahlen Bargeld aus der Kasse. Danach wurden zwei Glasvitrinen im hinteren Teil des Geschäfts mit einem Stein gewaltsam geöffnet. Der genaue Sachschaden und die Höhe des Diebesguts können derzeit nicht genau beziffert werden.
Mindestens einer der Täter muss sich bei der Ausführung der Tat beim Einschlagen der Scheiben verletzt haben.
Die Polizei Landau hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tatorts gemacht haben oder Informationen zu Personen mit auffälligen Schnittverletzungen geben können.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entsprach jeweils der Anzahl der erfassten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 71 männlich und 9 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 männliche und 14 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging ebenfalls von 34 auf 26 zurück. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 68 | 56 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 67 | 56 |
| Anzahl der Verdächtigen | 80 | 68 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 71 | 54 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 14 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 34 | 26 |
Quelle: Bundeskriminalamt








