Die Polizeiinspektion Lauterecken gibt wichtige Hinweise für sicheres Feiern während der Fastnachtszeit. Tragen Sie Wertsachen körpernah und melden Sie verdächtige Beobachtungen der Polizei.
Lauterecken: Gemeinsam sicher – Fastnacht 2026

Lauterecken (Kreis Kusel) (ost)
Während der Fastnachtszeit steigt in der Region erneut die Vorfreude auf farbenfrohe Umzüge, fröhliche Feiern und geselliges Beisammensein. In den kommenden Tagen erreicht die närrische Zeit ihren Höhepunkt. Die Polizeiinspektion Lauterecken möchte dies begleiten und gleichzeitig mit wichtigen Hinweisen dazu beitragen, dass alle Bürgerinnen und Bürger sicher feiern können.
Insbesondere bei größeren Veranstaltungen und Umzügen nutzen Taschendiebe das Gedränge gezielt aus. Tragen Sie Wertgegenstände möglichst nah am Körper und verschlossen. Lassen Sie Taschen und Jacken nicht unbeaufsichtigt. Seien Sie aufmerksam und melden Sie verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei.
Ein respektvolles Miteinander ist entscheidend für eine gelungene Fastnachtszeit. Die Polizei appelliert an alle Feiernden, Konflikte frühzeitig zu entschärfen und Provokationen zu vermeiden. In bedrohlichen Situationen sollte nicht gezögert werden, Hilfe zu holen oder die Polizei zu kontaktieren.
Fastnacht und Alkohol gehören für viele zusammen. Dennoch sollte verantwortungsbewusst mit alkoholischen Getränken umgegangen werden. Es gilt: Wer Alkohol trinkt, sollte das Auto stehen lassen – nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, Fahrgemeinschaften oder Taxis.
Die Polizei Lauterecken wird verstärkt Verkehrskontrollen durchführen. Auch bei den Veranstaltungen im Dienstgebiet, insbesondere in Kappeln und Meisenheim, wird die Polizei als Ansprechpartner vor Ort sein.
Die Polizei Lauterecken wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern eine fröhliche und sichere Fastnachtszeit 2026. Feiern Sie ausgelassen – aber mit Verantwortung. |fla
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Taschendiebstählen in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen eine leichte Abnahme von 2633 auf 2560 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 166 auf 183. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 165 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 116 auf 111 sank und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 42 auf 54 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 99 auf 112. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Taschendiebstahlfällen in Deutschland mit 39519 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.633 | 2.560 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 166 | 183 |
| Anzahl der Verdächtigen | 158 | 165 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 116 | 111 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 42 | 54 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 99 | 112 |
Quelle: Bundeskriminalamt








