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Limburgerhof: 76-Jähriger verursacht Unfall auf Supermarkt-Parkplatz

Ein 76-jähriger Autofahrer verursachte einen Unfall auf einem Supermarkt-Parkplatz, nachdem er deutlich alkoholisiert war. Der Senior wurde festgenommen und ein Strafverfahren wegen Alkoholeinfluss eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Limburgerhof (ost)

Am Mittwoch (12.8.26) gegen 16:30 Uhr sah ein Augenzeuge auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Landauer Straße, wie ein 76-jähriger Autofahrer beim Rückwärtsfahren ein anderes, ordnungsgemäß geparktes Auto traf. Die Eigentümerin des beschädigten Autos war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Durch den Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro an ihrem Fahrzeug. Der Zeuge hatte den älteren Herrn bereits vor dem Unfall wegen seiner auffälligen und unsicheren Fahrweise bemerkt, weshalb er die Polizei informierte.

Bei der folgenden Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten sofort starken Alkoholgeruch im Atem des 76-jährigen Unfallverursachers. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der Test ergab einen Wert von 1,07 Promille. Daraufhin wurde der Unfallverursacher zur Dienststelle gebracht. Eine Ärztin entnahm ihm eine Blutprobe. Die Polizisten nahmen seinen Führerschein vorläufig in Gewahrsam, um ihm die Fahrerlaubnis zu entziehen.

Um eine Weiterfahrt zu verhindern, wurde das leicht beschädigte Auto des Seniors verschlossen auf dem Parkplatz abgestellt und die Autoschlüssel vorsorglich sichergestellt. Der 76-Jährige wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss strafrechtlich verfolgt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 15296 auf 15189. Unter den Verdächtigen waren 13125 Männer und 2171 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 12968 Männer und 2221 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Unfälle. Davon waren 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0.64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120009, was 85.62% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Die Anzahl der Getöteten betrug 134, die der Schwerverletzten 2545 und die der Leichtverletzten 14904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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