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Ludwigshafen am Rhein: Anlagenbetrug über Messenger-Dienst

73-Jähriger erleidet Vermögensschaden. Polizei warnt vor Gewinnversprechen über soziale Netzwerke. So schützt man sich vor Betrug.

Foto: unsplash

Ludwigshafen (ost)

Während des Zeitraums vom 19.01.2026 bis 27.01.2026 wurde ein 73-jähriger Mann aus Ludwigshafen Opfer eines Anlagenbetrugs. Er gab an, dass er zuvor von einer unbekannten Person über den Messenger-Dienst der App Facebook kontaktiert wurde. Im Verlauf des Gesprächs wurde ihm ein angeblicher Gewinn von 50.000 Euro versprochen, der durch eine nicht näher genannte Investition erzielt worden sei. Vertrauend auf die Angaben der unbekannten Person, überwies das Opfer insgesamt 6.000 Euro in Form von Apple Pay Karten. Einige Tage später verlangte die unbekannte Person erneut eine weitere Zahlung. Da der Mann den versprochenen Gewinn noch nicht erhalten hatte, kam er dieser erneuten Aufforderung nicht nach. Der 73-jährige Mann erlitt einen finanziellen Verlust von 6.000 Euro.

Die Polizei warnt eindringlich vor Gewinnversprechen oder Investmentangeboten von unbekannten Personen über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste. Der Betrug beginnt oft mit einem kleinen Anfangskapital. Wenn Opfer versuchen, das Geld auszuzahlen, fordern die Betrüger immer wieder neue Beträge oder brechen den Kontakt komplett ab.

So kann man sich vor Betrug schützen:

Seien Sie wachsam und informieren Sie sich über gängige Betrugsmaschen. Informationen sind beispielsweise auf der Website der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu finden: https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/Finanzbetrug/Anlagebetrug/anlagebetrug_node.html

Mit dem „Fake-Check Geldanlage“ der Verbraucherzentrale Bayern können Verbraucherinnen und Verbraucher unseriöse Anbieter frühzeitig erkennen. Das kostenlose Tool ist hier zu finden: https://www.verbraucherzentrale.bayern/pressemeldungen/digitale-welt/investment-im-netz-kostenloses-tool-hilft-betrug-zu-erkennen-101632

Achten Sie zudem auf folgende Anzeichen:

Quelle: Presseportal

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