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Ludwigshafen am Rhein: Betrug an 88-Jähriger

Eine 88-Jährige wurde Opfer einer Betrugsmasche, bei der sie 15.000EUR und ihre Bankkarte verlor. Die Polizei warnt vor ähnlichen Fällen und bittet um Hinweise.

Foto: unsplash

Ludwigshafen – Friesenheim (ost)

Am Nachmittag des 11.09.2026 fiel eine 88-jährige Frau aus Ludwigshafen einem Betrüger zum Opfer. Gegen 15:00 Uhr erhielt sie einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter, der sie vor verdächtigen Aktivitäten auf ihrem Konto warnte und wissen wollte, wie viel Bargeld sie zu Hause hatte. Gegen 16:00 Uhr erschien ein Mann persönlich an ihrer Adresse und nahm 15.000EUR Bargeld sowie ihre Bankkarte mit PIN entgegen. Er überzeugte die Frau, dass es sich um Falschgeld handelte und es von der Bank überprüft werden musste.

Der Abholer wurde als 180-185cm groß, kräftig mit leichtem Bauch beschrieben und hatte dunkle lockige Haare, die oben auf dem Kopf und an den Seiten kurz geschnitten waren. Er trug ein weißes Hemd und graue Hosen und wurde auf etwa 30-35 Jahre geschätzt.

In den letzten zwei Tagen gab es mehrere ähnliche Betrugsfälle im Stadtgebiet Ludwigshafen. Die Polizei warnt davor, am Telefon keine Informationen über das eigene Vermögen preiszugeben und keinen Fremden Zugang dazu zu gewähren. Bei Zweifeln sollten sie sich an die Polizei wenden oder ihren Bankberater kontaktieren.

Wenn Sie Informationen über den mutmaßlichen Täter oder die Tat haben, werden Sie gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 in Verbindung zu setzen (Tel.: 0621 963-24250; E-Mail: piludwigshafen2@polizei.rlp.de).

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz dürfen unter Angabe der Quelle frei veröffentlicht werden.

Quelle: Presseportal

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