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Ludwigshafen am Rhein: Einbruch in Pfalzgrafenstraße

Unbekannte Täter entwendeten Bargeld aus Wohnung nach gewaltsamem Eindringen. Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen für Ermittlungen.

Foto: Depositphotos

Ludwigshafen (ost)

Am 30.03.2026 wurden bisher unbekannte Täter zwischen 6:40 Uhr und 16:25 Uhr auf mysteriöse Weise in ein Mehrparteienhaus in der Pfalzgrafenstraße, in der Nähe der Mundenheimer Straße, eingedrungen. Dort brachen sie die Wohnungstür auf und stahlen Bargeld.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet alle Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Pfalzgrafenstraße gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963-23312 oder per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle gemeldet, wobei 382 Fälle gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 384 Verdächtige, darunter 319 Männer, 65 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle auf 2689, wobei 431 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 422, darunter 355 Männer, 67 Frauen und 187 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an gemeldeten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle von Mord registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Im Jahr 2023 sank die Zahl auf 56 Fälle, wobei alle Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023 zurück. Unter den Verdächtigen waren 71 Männer und 9 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 Männer und 14 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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